Was gehört in den „Sternegucker“-Rucksack?

IHRE AUGEN

Am besten machen Sie sich mit bloßen Augen mit dem Nachthimmel vertraut. Gehen Sie mit einem Fernglas oder Feldstecher am Himmel spazieren -  entdecken Sie die Milchstraße, Doppelsterne, Sternhaufen, Gasnebel und andere Galaxien. Wer sich ein Teleskop zulegen möchte, lässt sich am besten von den Volkssternwarten, Planetarien oder einem spezialisierten Händler beraten.

 

ROTE LAMPE

Wir kennen es aus dem Kino: Unsere Augen brauchen etwa 10 Minuten, um sich auf Dunkelheit einzustellen. Einmal im „Nachtsicht-Modus“, eröffnet sich die beste Sicht auf die Sterne. Währenddessen sollten Sie nicht in helles Licht schauen. Rotes Licht hingegen stört die Nachtsicht nicht. Der Fachhandel bietet Rotlicht-Kopfleuchten an, doch rote Filterfolie aus den Bastelladen zum Aufkleben für Ihre Taschenlampe tut`s genauso gut.

 

STERNKARTE

Suchen Sie sich aus den vier Sternkarten diejenige heraus, die der jetzigen Jahreszeit entspricht. Blicken Sie in Richtung Süden und halten Sie die Sternkarte vor sich. Nun können Sie mithilfe der Karte den Sternenhimmel über sich lesen. Da die Planeten ihre Position verändern, sind sie nicht mit eingezeichnet.

 

LAST BUT NOT LEAST Eine Decke, der Jahreszeit angepasste Kleidung, eine Stärkung und eine Thermoskanne Tee sind gute Begleiter für Ihre Sternegucker-Exkursion.

 

Bevor Sie sich aufmachen:

Informieren Sie sich, wann die Sonne untergeht und beginnen Sie Ihre Exkursion in die Welt der Sterne 1 ½ Stunden später. Zu diesem Zeitpunkt präsentiert sich der Himmel tief dunkel. Am deutlichsten können Sie die Sterne erkennen, wenn der Mond untergegangen ist.